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VDZH e.V.

VERBAND DER DEUTSCHEN ZWEITHAAR INDUSTRIE

SATZUNG

Verband der deutschen Zweithaarindustrie 


Artikel 1
Name, Sitz, Geschäftsjahr


(i) Der Verein führt den Namen "Verband der deutschen Zweithaarindustrie" bzw. „VDZH“ und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Zusatz "e.V.".

(ii) Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.

(iii) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. Im Jahr der Gründung ist das erste Jahr ein Rumpfjahr.


Artikel 2
Zweck des Vereins


(i) Der Zweck des Vereins ist der Zusammenschluss seiner Mitglieder zur Wahrung, Vertretung und Förderung der Interessen der deutschen Zweithaarindustrie im Bereich der Herstellung und des In-Verkehr-Bringens von Zweithaar und dessen Zusatzprodukten.

(ii) Der Satzungszweck kann beispielsweise durch Schulungen, die Durchführung von Veranstaltungen oder die Vertretung der Interessen des Vereins und seiner Mitglieder gegenüber Dritten erreicht werden .

(iii) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(iv) Alle Inhaber von Vereinsämtern sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Ausnahmen hiervon bedürfen eines zustimmenden Beschlusses der Mitgliederversammlung.

(v) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf kein Mitglied durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Ersatz von Auslagen und Aufwandsentschädigungen für ehrenamtlich tätige Personen in jeweils steuerlich anerkannter Höhe ist jedoch zulässig. Die Vereinsführung ist berechtigt, zur Durchführung der Ziele des Vereins bezahlte haupt- und/oder nebenberuflich beschäftigte Personen einzustellen.


Artikel 3
Erwerb der Mitgliedschaft


(i) Der Verein hat ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder.

(ii) Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede volljährige natürliche oder juristische Person werden, deren Gewerbe in der Herstellung und/oder dem In-Verkehr-Bringen von Zweithaar oder dessen Zusatzprodukten. Bei verbundenen Unternehmen ist eine Mitgliedschaft nur für maximal 2 Unternehmen möglich. Eine juristische Person als Vereinsmitglied kann gegenüber dem Vorstand schriftlich einen Vertreter für alle Angelegenheiten des Vereins benennen, der jedoch selbst durch das Mitglied im Bereich der Herstellung und/oder dem In-Verkehr-Bringen von Zweithaar und dessen Zusatzprodukten eingesetzt werden muss. Solange die juristische Person keinen Vertreter benannt hat, sind die gesetzlichen Vertreter der juristischen Person Vertreter in allen Angelegenheiten des Vereins. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht.

(iii) Über den schriftlichen Antrag über die Aufnahme als Mitglied entscheidet allein der Vorstand. Der Antrag soll den Namen und die Anschrift des Antragstellers sowie bei juristischen Personen und Personengesellschaften einen die Vertretungsmacht der jeweils Handelnden nachweisenden Auszug aus dem jeweiligen Handelsregister enthalten. Im Rahmen der Anmeldung zur Aufnahme muss sich der Anmeldende u.a. zur Einhaltung der in dieser Satzung enthaltenen Bestimmungen verpflichten.

(iv) Gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstands, der mit Gründen zu versehen ist, kann der Antragsteller Beschwerde erheben. Der Vorstand ist insbesondere berechtigt, Mitgliedsanträge von Unternehmen, die verbundene Unternehmen von mehr als einem bereits vorhandenen Vereinsmitglied sind, abzulehnen. Die Beschwerde ist innerhalb eines (1) Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheids schriftlich beim Vorstand einzulegen. Über die Beschwerde entscheidet anschließend allein die nächste Mitgliederversammlung.

(v) Mitglieder und Nichtmitglieder können vom Vorstand zu Ehrenmitgliedern ernannt werden, wenn sie zwar nicht die in vorstehendem Absatz (i) genannten Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft erfüllen, sich jedoch um den Verein bzw. die Vereinsziele in außergewöhnlicher Weise verdient gemacht haben.

(vi) Der Vorstand informiert die Mitglieder über etwaige Neu-Aufnahmen bzw. die Ablehnung von Aufnahmeanträgen im Nachgang.


Artikel 4
Beendigung der Mitgliedschaft


(i) Die Mitgliedschaft endet

- mit dem Tod des Mitglieds oder bei einer juristischen Person mit ihrer Auflösung;
- durch freiwilligen Austritt;
- durch Ausschluss aus dem Verein.

(ii) Der freiwillige Austritt durch das Vereinsmitglied hat durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Vorstandsmitglied zu erfolgen. Der Austritt ist hierbei nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei (3) Monaten zulässig.

(iii) Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen; das Mitglied darf sich dabei eines Beistands bedienen, der nicht Vereinsmitglied zu sein braucht. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss des Vorstands über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzugeben. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu, Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem (1) Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei (2) Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Erfolgt keine fristgemäße Einberufung der Mitgliederversammlung durch den Vorstand, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.


Artikel 5
Mitgliedsbeiträge/Umlagen


(i) Von den Mitgliedern werden Aufnahme- sowie Mitgliedsbeiträge erhoben. Die Höhe des Aufnahme- und des Mitgliedsbeitrags und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Die Mitgliederversammlung kann ebenso mit einfacher Mehrheit die Erhebung von Umlagen beschließen.

(ii) Beginnt oder endet eine Mitgliedschaft im Laufe des Geschäftsjahres, besteht die Beitragspflicht grundsätzlich für das ganze Geschäftsjahr. Ausnahmen hiervon kann die Mitgliederversammlung bewilligen. Die Aufnahme- sowie Mitgliedsbeiträge berechnen sich im Gründungsjahr ab dem Tag der Gründung des Vereins.

(iii) Alle Einzelheiten der Beitragspflicht, wie zum Beispiel Art, Höhe, Zahlungsweise der verschiedenen Beiträge und unterschiedliche Belastungen der einzelnen Mitgliedsgruppen werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

(iv) Ehrenmitglieder sind von jeglicher Beitragspflicht befreit.


Artikel 6
Organe des Vereins


Die Organe des Vereins sind
- der Vorstand;
- die Mitgliederversammlung.


Artikel 7
Vorstand


(i) Der Vorstand des Vereins besteht aus 3 natürlichen Personen, nämlich dem Vorstandsvorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer.

(ii) Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

(iii) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstandsvorsitzenden allein oder den Schatzmeister und den Schriftführer gemeinsam vertreten.

(iv) Vorstandsmitglied kann nur eine natürliche Person sein. Diese muss entweder selbst ordentliches Mitglied des Vereins sein oder von einem ordentlichen Mitglied angestellt und im Bereich der Herstellung und/oder In-Verkehr-Bringen von Zweithaar und dessen Zusatzprodukten eingesetzt werden. Fehlt diese Voraussetzung bzw. entfällt sie nachträglich, ist das Vorstandsmitglied neu zu wählen.


Artikel 8
Zuständigkeit des Vorstands


(i) Der Vorstand ist für die Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

- Führung des täglichen Geschäfts; 

- Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der entsprechenden Tagesordnungen;

- Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
- Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr, Führung der Kasse; Erstellung eines Jahresberichts;

- Abschluss und Kündigung von Dienst- und Arbeitsverträgen;

- Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.


Artikel 9
Amtsdauer und Beschlussfassung des Vorstands


(i) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei (2) Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

(ii) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied in Textform einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten. Einer Mitteilung der. Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstandsvorsitzenden, die bei dessen Abwesenheit nachträglich einzuholen ist. Die Beschlüsse des Vorstands sind schriftlich niederzulegen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort undZeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.

(iii) Ein Vorstandsbeschluss kann auch auf schriftlichem oder fernmündlichem Wege oder per E-Mail sowie unter Verzicht auf die Formen und Fristen der Einberufung gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zur alternativen Beschlussfassung erklären.

(iv) Jedes Vorstandsmitglied kann sich bei der Beschlussfassung bzw. bei Vorstandssitzungen durch ein anderes Vorstandsmitglied oder aber einen Angestellten des durch das Vorstandsmitglied repräsentierten Vereinsmitgliedes vertretenlassen.


Artikel 10
Mitgliederversammlung


(i) Stimmberechtigt ist jedes ordentliche Mitglied des Vereins. In der Mitgliederversammlung hat jedes ordentliche Mitglied eine Stimme.

(ii) Die Erteilung von Stimmrechtsvollmachten an Dritte ist zulässig, soweit diese durch das ordentliche Mitglied im Bereich der Herstellung und/oder In-Verkehr-Bringen von Zweithaarprodukten und dessen Zusatzprodukten beschäftigt wird. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen und in der Mitgliederversammlung schriftlich nachzuweisen.

(iii) Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zuständig:

- Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des Vorstands;

- Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit etwaiger Mitgliedsbeiträge und Umlagen;

- Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands;

- Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins;

- Beschlussfassung über die Beschwerde gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrags sowie über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands.

(iv) In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen.


Artikel 11
Einberufung und Durchführung von ordentlichen Mitgliederversammlungen

(i) Einmal im Jahr findet die ordentliche Mitgliederversammlung statt. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von sechs (6) Wochen in Textform einberufen.

(ii) Eine Einladung gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn sie an die letzte vom Mitglied dem Verein in Textform bekanntgegebene Adresse (Postanschrift, Faxanschluss, Email-Adresse) gerichtet ist.

(iii) Mit der Einberufung ist die Tagesordnung bekanntzugeben. Jedes ordentliche Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand in Textform beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. In der Mitgliederversammlung können keine Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung mehr gestellt werden.

(iv) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.

(v) Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt. Zum Protokollführer kann auch ein Nichtmitglied bestimmt werden.

(vi) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter, Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn dies die Hälfte der anwesenden ordentlichen Mitglieder beantragt.

(vii) Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens sowie einen Internet-Auftritt beschließt die Mitgliederversammlung.

(viii) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der ordentlichen Mitglieder anwesend ist. Wird diese Zahl nicht erreicht, ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen eine zweite Mitgliederversammlung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, worauf in der Einladung hinzuweisen ist.

(ix) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Zur Änderung der Satzung und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller ordentlichen Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen ordentlichen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden,

(x) Für Wahlen der Vorstandsmitglieder gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmenzahlen erreicht haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

(xi) Der Protokollführer nimmt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung in das Versammlungsprotokoll auf, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststelllungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung, Bei Satzungsänderungen soll der Wortlaut der geänderten Bestimmungen in das Protokoll aufgenommen werden.


Artikel 12
Außerordentliche Mitgliederversammlung


(i) Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn er dies für erforderlich hält.

(ii) Der Vorstand muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn mindestens ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder dies schriftlich unter Angabe der Gründe vom Vorstand verlangt.

(iii) Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Artikel 10 und 11 dieser Satzung entsprechend.


Artikel 13
Arbeitskreise


(i) Die ordentlichen Mitglieder des Vereins können Arbeitskreise bilde, zu dem alle ordentlichen Mitglieder zuzulassen sind.

(ii) Die Bildung eines Arbeitskreises zeigen mindestens 2 ordentliche Mitglieder dem Vorstand gegenüber an. Der Vorstand informiert die verbleibenden ordentlichen Mitglieder über die beabsichtigte Bildung des Arbeitskreises. Widersprechen nicht mehr als 50% der ordentlichen Mitglieder der Bildung des Arbeitskreises innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach Versand der Mitteilung, gilt der Arbeitskreis als zu Stande gekommen. Der Arbeitskreis unterrichtet den Vorstand regelmäßig sowie die Mitgliederversammlung im Rahmen der Jahreshauptversammlung über seine Arbeit.


Artikel 14
Kassenprüfer


(i) Zur Überwachung der Kassengeschäfte werden von der Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer gewählt. Wählbar sind nur Anwesende. Im Übrigen gelten die Bestimmungen von Art. 10 und 11 der Satzung entsprechend.

(ii) Die Kassenprüfer haben gemeinsam - oder falls ein Prüfer verhindert oder nur ein Prüfer vorhanden ist - einzeln die Kasse und das Finanzwesen des Vereins wenigstens einmal im Geschäftsjahr zu prüfen, in jedem Fall aber den alljährlichen Kassenabschluss. Über das Ergebnis der Prüfung haben sie jeweils unverzüglich dem Vorstand sowie der nächsten Mitgliederversammlung zu berichten.


Artikel 15
Auflösung


(i) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, ist der Vorstandsvorsitzende vertretungsberechtigter Liquidator; dies gilt entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

(ii) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks beschließt die Mitgliederversammlung, an welche juristische Person des öffentlichen Rechts oder andere steuerbegünstigte Körperschaft das Vermögen des Vereins fällt.

Tag der Errichtung: 20. April 2013

VDZH e.V., Solmsstraße 71
60486 Frankfurt am Main
Deutschland

KONTAKT

Fon: +49(0)69 653 0006-11
Fax: +49(0)69 653 0006-40

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